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	<title>SPD Tholey &#187; Grundsteuer</title>
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	<description>Das Internetportal der SPD in der Gemeinde Tholey.</description>
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		<title>SPD gegen Erhöhung der Grundsteuern und Gewerbesteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 14:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit den Stimmen der CDU und des Ratsmitglieds der Linken hat der Tholeyer Gemeinderat in seiner Sitzung vom 03.02.2016 beschlossen, die Hebesätze für die Gewerbesteuer und die Grundsteuern zu erhöhen.</p>
<p>Die Gewerbesteuer steigt auf 410%. Die Grundsteuer A wurde auf 310% erhöht, die Grundsteuer B auf 380%.</p>
<p>Die SPD lehnt die Erhöhung der Hebesätze als unsozial ab. Das Ratsmitglied der Linken beklagt ebenfalls die unsoziale Grundsteuer B, stimmt aber dann mit der CDU-Fraktion für die Erhöhung.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Stimmen der CDU und des Ratsmitglieds der Linken hat der Tholeyer Gemeinderat in seiner Sitzung vom 03.02.2016 beschlossen, die Hebesätze für die Gewerbesteuer und die Grundsteuern zu erhöhen.</p>
<p>Die Gewerbesteuer steigt auf 410%. Die Grundsteuer A wurde auf 310% erhöht, die Grundsteuer B auf 380%.</p>
<p>Die SPD lehnt die Erhöhung der Hebesätze als unsozial ab. Das Ratsmitglied der Linken beklagt ebenfalls die unsoziale Grundsteuer B, stimmt aber dann mit der CDU-Fraktion für die Erhöhung.</p>
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		<title>Haushaltsrede vom 25.03.2015</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2015 13:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br />
liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
verehrte Gäste<br />
<br />&#160;<br />
Alle Jahre wieder diskutieren wir die <strong>finanzielle Situation der Gemeinde</strong>. Im Gegensatz zu Weihnachten müssen wir hier allerdings auf die Geschenke verzichten. Wir bewegen uns, finanziell gesehen, auf sehr dünnem Eis. <strong>Fehler der Vergangenheit und äußere Einflüsse</strong> haben uns in diese Situation gebracht, aus der wir <strong>jetzt gemeinsam das Beste machen</strong> sollten. Über die Vergangenheit zu diskutieren hilft niemandem.</p>
<p>In vielen Punkten sind wir uns in diesem Gremium einig und auch bei vielen Punkten werden uns die Entscheidungen quasi von Gesetzes wegen vorgegeben. Andere Dinge können wir beeinflussen. Dabei sollte man, bei allem Sparzwang, <strong>immer Politik mit Augenmaß betreiben</strong>. Neben der Ausgabenreduzierung müssen Einnahmen erhöht werden. Als Opposition könnte man einfach dagegen sein. So einfach machen wir es uns nicht, sondern wir beteiligen uns aktiv und konstruktiv. Wir haben in der Vergangenheit viele unangenehme Entscheidungen mitgetragen und werden dies ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br />
liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
verehrte Gäste<br />
<br />&nbsp;<br />
Alle Jahre wieder diskutieren wir die <strong>finanzielle Situation der Gemeinde</strong>. Im Gegensatz zu Weihnachten müssen wir hier allerdings auf die Geschenke verzichten. Wir bewegen uns, finanziell gesehen, auf sehr dünnem Eis. <strong>Fehler der Vergangenheit und äußere Einflüsse</strong> haben uns in diese Situation gebracht, aus der wir <strong>jetzt gemeinsam das Beste machen</strong> sollten. Über die Vergangenheit zu diskutieren hilft niemandem.</p>
<p>In vielen Punkten sind wir uns in diesem Gremium einig und auch bei vielen Punkten werden uns die Entscheidungen quasi von Gesetzes wegen vorgegeben. Andere Dinge können wir beeinflussen. Dabei sollte man, bei allem Sparzwang, <strong>immer Politik mit Augenmaß betreiben</strong>. Neben der Ausgabenreduzierung müssen Einnahmen erhöht werden. Als Opposition könnte man einfach dagegen sein. So einfach machen wir es uns nicht, sondern wir beteiligen uns aktiv und konstruktiv. Wir haben in der Vergangenheit viele unangenehme Entscheidungen mitgetragen und werden dies sicherlich auch in Zukunft tun. Einige Themen können wir jedoch nicht unterstützen.<br />
<span id="more-1666"></span><br />
Die <strong>Kürzung bei den Zuschüssen zur Windelentsorgung </strong>um 50% war uns deutlich zu hoch. Besonders alte und pflegebedürftige Menschen, die von den Angehörigen unter oft hohen finanziellen und auch körperlichen Anstrengungen versorgt werden, müssen auch weiterhin unterstützt werden. Auch die stark ansteigenden Kosten bei der Kinderbetreuung sehen wir kritisch. Es darf nicht sein, dass Kindern, nur weil die Eltern es sich nicht leisten können, der Zugang zu diesen frühkindlichen Bildungseinrichtungen verwehrt bleibt. Ebenso die <strong>massive Erhöhung bei der Grundsteuer B</strong>. Solange es uns möglich ist, sollten wir hier bei moderaten Anpassungen bleiben. Besonders für Ältere, oftmals Alleinstehende mit geringen Renten, aber auch für junge Familien sind diese Mehrbelastungen ein Problem. Wenn man das Saarland hier mit anderen Bundesländern vergleicht, muss man auch die Eigenheimstruktur und vor allem das Einkommensniveau betrachten. </p>
<p>Einsparmöglichkeiten sehen wir eher an andern Stellen. Thema <strong>Cafeteria im Schaumbergbad</strong>: Bereits 2009 wurde von uns im Aufsichtsrat die Verpachtung der Cafeteria gefordert. Gut dass dies inzwischen auch von den Verantwortlichen so gesehen wird, denn alleine in diesem Zeitraum wurde hier ein Defizit von rund einer halben Million Euro verursacht. </p>
<p>Ein weiterer Punkt ist sicherlich die <strong>interkommunale Zusammenarbeit</strong>. Hier gilt es zu eruieren, welche Zusammenarbeit mit wem sinnvoll ist. Besonders im Bereich technisches Knowhow, Software und technische Ausstattung sehen wir Potential. Auch die örtliche Nähe wie zum Beispiel zu Marpingen sollte beachtet werden. Wir begrüßen es ausdrücklich, das hier bereits erste Gespräche stattfinden, bedauerlicherweise geht es wieder mal nicht ohne teure Gutachten. Außerdem halten wir die Einbindung der Mitarbeitervertretung hier für wichtig. </p>
<p>Sollten die Bundesmittel aus dem kommunalen Investitionsfonds wie geplant fließen, halten wir die <strong>Sanierung schadhafter Gemeindestraßen </strong>in allen Ortsteilen für oberste Priorität. </p>
<p>Die Gestaltung der Zukunft in unserer Gemeinde vor dem aktuellen finanziellen Hintergrund ist eine große Herausforderung. <strong>Die SPD-Fraktion im Gemeinderat Tholey wird auch zukünftig aktiv und konstruktiv mitarbeiten</strong>. Ich freue mich auch weiterhin auf eine offene und faire Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Rat. Den Mitarbeitern der Verwaltung möchte ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön sagen. Sie haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Anfragen der Ratsmitglieder.</p>
<p>Da die von uns geforderte, geringere Kürzung bei den Zuschüssen zur Windelentsorgung berücksichtigt wurden und die geplante Erhöhung der Grundsteuer B für 2016 neu Diskutiert werden soll werden wir den vorliegenden Haushaltsentwürfen zustimmen.</p>
<p>Vielen Dank,<br />
Andreas Türk<br />
Vorsitzender der SPD Gemeinderatsfraktion</p>
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		<title>Haushaltssanierungsplan 2014 – GR-Sitzung vom 26.02.2014</title>
		<link>http://www.spd-tholey.de/?p=1307</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 17:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong>Wir lehnen den vorgelegten Haushaltssanierungsplan wegen folgenden Einzelpositionen ab: </strong><br />
Die darin aufgeführten <strong>Erhöhungen der Grundsteuern A und B</strong> sind zusätzliche <strong>Belastungen</strong> für unsere Bürgerinnen und Bürger. Bemerkenswert ist auch, dass &#8211; obwohl wir schon mit die <strong>höchsten Steuersätze</strong> im Vergleich der Kreiskommunen haben &#8211; <strong>weitere Erhöhungen</strong> der Grundsteuern A und B in den nächsten beiden Jahren eingeplant sind.<br />
Bei den aufgeführten Einsparungspotenzialen im Erlebnisbad werden die <strong>zu erwartenden Mindereinnahmen</strong> völlig ignoriert. Dies führt zwar in dem vorgelegten Plan zu einer beachtlichen Einsparsumme, hat jedoch mit einer realistischen Einschätzung der Einnahmeentwicklung nichts zu tun. </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir lehnen den vorgelegten Haushaltssanierungsplan wegen folgenden Einzelpositionen ab: </strong><br />
Die darin aufgeführten <strong>Erhöhungen der Grundsteuern A und B</strong> sind zusätzliche <strong>Belastungen</strong> für unsere Bürgerinnen und Bürger. Bemerkenswert ist auch, dass &#8211; obwohl wir schon mit die <strong>höchsten Steuersätze</strong> im Vergleich der Kreiskommunen haben &#8211; <strong>weitere Erhöhungen</strong> der Grundsteuern A und B in den nächsten beiden Jahren eingeplant sind.<br />
Bei den aufgeführten Einsparungspotenzialen im Erlebnisbad werden die <strong>zu erwartenden Mindereinnahmen</strong> völlig ignoriert. Dies führt zwar in dem vorgelegten Plan zu einer beachtlichen Einsparsumme, hat jedoch mit einer realistischen Einschätzung der Einnahmeentwicklung nichts zu tun. </p>
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		<title>SPD-Gemeinderatsfraktion lehnte Steuererhöhungen ab</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der Gemeinderatssitzung am 14.12.2011 standen Beratungen und Abstimmungen über die <strong>Erhöhung der Realsteuerhebesätze</strong> auf der Tagesordnung. Bürgermeister Schmidt hatte dafür folgende Vorschläge vorgelegt:</p>
<ul>
<li>Grundsteuer A: Erhöhung des Hebesatzes von 240 auf 250%</li>
<li>Grundsteuer B:  Erhöhung des Hebesatzes von 290 auf 300%</li>
<li>Gewerbesteuer:  Erhöhung des Hebesatzes von 380 auf 390%</li>
</ul>
<p>Wir haben diese Steuererhöhungen mit folgender Begründung abgelehnt:<br />
„<strong>Die SPD-Fraktion lehnt die Erhöhung der Grundsteuer A und B ab.</strong> Mit der Erhöhung der Grundsteuern werden unsere <strong>Mitbürgerinnen und Mitbürger erneut zusätzlich belastet</strong>. Der Gemeinderat Tholey sollte mit dem Verzicht auf die vorgelegten Erhöhungspläne ein deutliches<strong> Zeichen der Wertschätzung für das vielfältige Engagement und die Leistungsbereitschaft der Tholeyer Bürger</strong> für das <strong>Wohlergehen unserer Gemeinde</strong> setzen. Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass sie auch <strong>haushaltspoltisch nicht zwingend notwendig</strong> ist.“</p>
<p>Dennoch wurden die <strong>Steuererhöhungspläne</strong> der Gemeindeverwaltung <strong>mit den Stimmen der CDU-und FFB-Fraktionen mehrheitlich beschlossen</strong> und treten somit <strong>für alle Tholeyer Steuerzahler ab 01.01.2012</strong> in Kraft.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gemeinderatssitzung am 14.12.2011 standen Beratungen und Abstimmungen über die <strong>Erhöhung der Realsteuerhebesätze</strong> auf der Tagesordnung. Bürgermeister Schmidt hatte dafür folgende Vorschläge vorgelegt:</p>
<ul>
<li>Grundsteuer A: Erhöhung des Hebesatzes von 240 auf 250%</li>
<li>Grundsteuer B:  Erhöhung des Hebesatzes von 290 auf 300%</li>
<li>Gewerbesteuer:  Erhöhung des Hebesatzes von 380 auf 390%</li>
</ul>
<p>Wir haben diese Steuererhöhungen mit folgender Begründung abgelehnt:<br />
„<strong>Die SPD-Fraktion lehnt die Erhöhung der Grundsteuer A und B ab.</strong> Mit der Erhöhung der Grundsteuern werden unsere <strong>Mitbürgerinnen und Mitbürger erneut zusätzlich belastet</strong>. Der Gemeinderat Tholey sollte mit dem Verzicht auf die vorgelegten Erhöhungspläne ein deutliches<strong> Zeichen der Wertschätzung für das vielfältige Engagement und die Leistungsbereitschaft der Tholeyer Bürger</strong> für das <strong>Wohlergehen unserer Gemeinde</strong> setzen. Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass sie auch <strong>haushaltspoltisch nicht zwingend notwendig</strong> ist.“</p>
<p>Dennoch wurden die <strong>Steuererhöhungspläne</strong> der Gemeindeverwaltung <strong>mit den Stimmen der CDU-und FFB-Fraktionen mehrheitlich beschlossen</strong> und treten somit <strong>für alle Tholeyer Steuerzahler ab 01.01.2012</strong> in Kraft.</p>
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