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	<title>SPD Tholey &#187; Schuldenstand</title>
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	<description>Das Internetportal der SPD in der Gemeinde Tholey.</description>
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		<title>Haushaltsrede vom 25.03.2015</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2015 13:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br />
liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
verehrte Gäste<br />
<br />&#160;<br />
Alle Jahre wieder diskutieren wir die <strong>finanzielle Situation der Gemeinde</strong>. Im Gegensatz zu Weihnachten müssen wir hier allerdings auf die Geschenke verzichten. Wir bewegen uns, finanziell gesehen, auf sehr dünnem Eis. <strong>Fehler der Vergangenheit und äußere Einflüsse</strong> haben uns in diese Situation gebracht, aus der wir <strong>jetzt gemeinsam das Beste machen</strong> sollten. Über die Vergangenheit zu diskutieren hilft niemandem.</p>
<p>In vielen Punkten sind wir uns in diesem Gremium einig und auch bei vielen Punkten werden uns die Entscheidungen quasi von Gesetzes wegen vorgegeben. Andere Dinge können wir beeinflussen. Dabei sollte man, bei allem Sparzwang, <strong>immer Politik mit Augenmaß betreiben</strong>. Neben der Ausgabenreduzierung müssen Einnahmen erhöht werden. Als Opposition könnte man einfach dagegen sein. So einfach machen wir es uns nicht, sondern wir beteiligen uns aktiv und konstruktiv. Wir haben in der Vergangenheit viele unangenehme Entscheidungen mitgetragen und werden dies ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br />
liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
verehrte Gäste<br />
<br />&nbsp;<br />
Alle Jahre wieder diskutieren wir die <strong>finanzielle Situation der Gemeinde</strong>. Im Gegensatz zu Weihnachten müssen wir hier allerdings auf die Geschenke verzichten. Wir bewegen uns, finanziell gesehen, auf sehr dünnem Eis. <strong>Fehler der Vergangenheit und äußere Einflüsse</strong> haben uns in diese Situation gebracht, aus der wir <strong>jetzt gemeinsam das Beste machen</strong> sollten. Über die Vergangenheit zu diskutieren hilft niemandem.</p>
<p>In vielen Punkten sind wir uns in diesem Gremium einig und auch bei vielen Punkten werden uns die Entscheidungen quasi von Gesetzes wegen vorgegeben. Andere Dinge können wir beeinflussen. Dabei sollte man, bei allem Sparzwang, <strong>immer Politik mit Augenmaß betreiben</strong>. Neben der Ausgabenreduzierung müssen Einnahmen erhöht werden. Als Opposition könnte man einfach dagegen sein. So einfach machen wir es uns nicht, sondern wir beteiligen uns aktiv und konstruktiv. Wir haben in der Vergangenheit viele unangenehme Entscheidungen mitgetragen und werden dies sicherlich auch in Zukunft tun. Einige Themen können wir jedoch nicht unterstützen.<br />
<span id="more-1666"></span><br />
Die <strong>Kürzung bei den Zuschüssen zur Windelentsorgung </strong>um 50% war uns deutlich zu hoch. Besonders alte und pflegebedürftige Menschen, die von den Angehörigen unter oft hohen finanziellen und auch körperlichen Anstrengungen versorgt werden, müssen auch weiterhin unterstützt werden. Auch die stark ansteigenden Kosten bei der Kinderbetreuung sehen wir kritisch. Es darf nicht sein, dass Kindern, nur weil die Eltern es sich nicht leisten können, der Zugang zu diesen frühkindlichen Bildungseinrichtungen verwehrt bleibt. Ebenso die <strong>massive Erhöhung bei der Grundsteuer B</strong>. Solange es uns möglich ist, sollten wir hier bei moderaten Anpassungen bleiben. Besonders für Ältere, oftmals Alleinstehende mit geringen Renten, aber auch für junge Familien sind diese Mehrbelastungen ein Problem. Wenn man das Saarland hier mit anderen Bundesländern vergleicht, muss man auch die Eigenheimstruktur und vor allem das Einkommensniveau betrachten. </p>
<p>Einsparmöglichkeiten sehen wir eher an andern Stellen. Thema <strong>Cafeteria im Schaumbergbad</strong>: Bereits 2009 wurde von uns im Aufsichtsrat die Verpachtung der Cafeteria gefordert. Gut dass dies inzwischen auch von den Verantwortlichen so gesehen wird, denn alleine in diesem Zeitraum wurde hier ein Defizit von rund einer halben Million Euro verursacht. </p>
<p>Ein weiterer Punkt ist sicherlich die <strong>interkommunale Zusammenarbeit</strong>. Hier gilt es zu eruieren, welche Zusammenarbeit mit wem sinnvoll ist. Besonders im Bereich technisches Knowhow, Software und technische Ausstattung sehen wir Potential. Auch die örtliche Nähe wie zum Beispiel zu Marpingen sollte beachtet werden. Wir begrüßen es ausdrücklich, das hier bereits erste Gespräche stattfinden, bedauerlicherweise geht es wieder mal nicht ohne teure Gutachten. Außerdem halten wir die Einbindung der Mitarbeitervertretung hier für wichtig. </p>
<p>Sollten die Bundesmittel aus dem kommunalen Investitionsfonds wie geplant fließen, halten wir die <strong>Sanierung schadhafter Gemeindestraßen </strong>in allen Ortsteilen für oberste Priorität. </p>
<p>Die Gestaltung der Zukunft in unserer Gemeinde vor dem aktuellen finanziellen Hintergrund ist eine große Herausforderung. <strong>Die SPD-Fraktion im Gemeinderat Tholey wird auch zukünftig aktiv und konstruktiv mitarbeiten</strong>. Ich freue mich auch weiterhin auf eine offene und faire Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Rat. Den Mitarbeitern der Verwaltung möchte ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön sagen. Sie haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Anfragen der Ratsmitglieder.</p>
<p>Da die von uns geforderte, geringere Kürzung bei den Zuschüssen zur Windelentsorgung berücksichtigt wurden und die geplante Erhöhung der Grundsteuer B für 2016 neu Diskutiert werden soll werden wir den vorliegenden Haushaltsentwürfen zustimmen.</p>
<p>Vielen Dank,<br />
Andreas Türk<br />
Vorsitzender der SPD Gemeinderatsfraktion</p>
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		<title>Ein saarländisches Bäderkonzept? Eine Forderung der SPD seit mehr als fünf Jahren!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 10:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In den letzten Tagen wird in der saarländischen Kommunalpolitik laut und intensiv über die Notwendigkeit eines <strong>landesweiten Bäderkonzeptes</strong> diskutiert. Hintergrund sind die dramatische Finanzlage bei vielen saarländischen Kommunen und die Schuldenbremse mit dem Zwang eines drastischen Sparkurses heute und in den nächsten Jahren. Dabei spielen die <strong>Schwimmbäder</strong> mit ihren jährlichen Defiziten eine wesentliche Rolle.<br />
<img src="http://www.spd-tholey.de/cms/wp-content/uploads/zIkYHJvusc-580x186.png" alt="" title="Schaumbergbad" width="580" height="186" class="aligncenter size-large wp-image-1615" /><br />
Diese Situation trifft in einer besonders starken Ausprägung auch auf die <strong>Gemeinde Tholey</strong> zu. Unser <strong>Schaumbergbad</strong> ist ein schönes und attraktives Bad, aber eben auch ein Bad mit einem jährlichen Defizit von mehr als 1 Mio. €. Diese Situation ist in Tholey nicht neu. Bereits seit vielen Jahren haben wir immer wieder auf dieses existenzielle Problem hingewiesen. Schon vor über 5 Jahren waren wir der Meinung, dass die Gemeinde der falsche Eigentümer des Schaumbergbades ist und haben eine Änderung im Rahmen eines saarländischen Bäderkonzeptes gefordert. Wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen wird in der saarländischen Kommunalpolitik laut und intensiv über die Notwendigkeit eines <strong>landesweiten Bäderkonzeptes</strong> diskutiert. Hintergrund sind die dramatische Finanzlage bei vielen saarländischen Kommunen und die Schuldenbremse mit dem Zwang eines drastischen Sparkurses heute und in den nächsten Jahren. Dabei spielen die <strong>Schwimmbäder</strong> mit ihren jährlichen Defiziten eine wesentliche Rolle.<br />
<img src="http://www.spd-tholey.de/cms/wp-content/uploads/zIkYHJvusc-580x186.png" alt="" title="Schaumbergbad" width="580" height="186" class="aligncenter size-large wp-image-1615" /><br />
Diese Situation trifft in einer besonders starken Ausprägung auch auf die <strong>Gemeinde Tholey</strong> zu. Unser <strong>Schaumbergbad</strong> ist ein schönes und attraktives Bad, aber eben auch ein Bad mit einem jährlichen Defizit von mehr als 1 Mio. €. Diese Situation ist in Tholey nicht neu. Bereits seit vielen Jahren haben wir immer wieder auf dieses existenzielle Problem hingewiesen. Schon vor über 5 Jahren waren wir der Meinung, dass die Gemeinde der falsche Eigentümer des Schaumbergbades ist und haben eine Änderung im Rahmen eines saarländischen Bäderkonzeptes gefordert. Wir haben dabei immer wieder betont, dass es nicht gerecht ist, dass die Bürger von Tholey 100% des Defizites tragen müssen, obwohl mehr als 80% der Besucher des Bades von außerhalb der Gemeinde kommen. Greifbare Ergebnisse, selbst kleinste Schritte in Richtung eines abgestimmten Bäderkonzeptes, gibt es bis heute leider noch nicht, im Gegenteil es wurden sogar noch neue Bäder und Saunalandschaften gebaut und in Betrieb genommen.</p>
<p>Aber auch vor der eigenen Haustür wurden noch nicht alle Hausaufgaben gemacht – die von uns aufgestellte und von Gutachten untermauerte Forderung der Verpachtung der Cafeteria wurde bis heute noch nicht<br />
umgesetzt.</p>
<p>Für die Sicherung der Zukunft unseres Schaumbergbades läuft die Zeit, es ist schon spät, aber noch nicht zu spät. Das Ergebnis ist offen, hoffentlich endet es nicht so&#8230;<img src="http://www.spd-tholey.de/cms/wp-content/uploads/dzHwQLT-580x188.png" alt="" title="" width="580" height="188" class="aligncenter size-large wp-image-1613" /></p>
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		<title>Haushalt 2014 – GR-Sitzung vom 26.02.2014</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 17:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wir teilen die Einschätzung des Bürgermeisters über die Haushaltssituation und den von ihm vorgelegten Ausblick auf die folgenden Jahre mit einem defizitfreien Haushalt in 2020 nicht.</p>
<p>Es ist richtig, dass es derzeit eine kurzfristige Entspannung gibt. Die Gründe darin liegen allerdings in externen Einflüssen, die auch nicht dauerhaft sein werden: </p>
<ul>
<li>Historisch sehr niedrige Zinsen</li>
<li>Verringerung der Kreisumlage</li>
<li>steigende Steuereinnahmen durch eine gute Konjunktur in Deutschland</li>
</ul>
<p><strong>Dennoch sinken unsere Schulden nicht.</strong> Der Gesamtschuldenstand je Einwohner ist mit 2.575€ nahezu unverändert. Das <strong>strukturelle Haushaltsdefizit ist viel zu hoch</strong>. Dramatisch erhöht haben sich unsere Kassenkredite &#8211; innerhalb eines Jahres um 20%. </p>
<p>Der Ausblick auf einen defizitfreien Haushalt ist auch deshalb nicht seriös, da er realistische und bedeutsame finanzielle Risiken oder Investitionserfordernisse nicht ausreichend berücksichtigt. </p>
<p>Über Erhöhungen von Gebühren und Steuern für die Bürgerinnen und Bürger ist unser Haushalt nicht zu retten. Es müssen vielmehr folgende Punkte konsequent und mit Nachdruck angegangen werden: </p>
<ul>
<li>Verstärkung und Ausbau der interkommunalen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir teilen die Einschätzung des Bürgermeisters über die Haushaltssituation und den von ihm vorgelegten Ausblick auf die folgenden Jahre mit einem defizitfreien Haushalt in 2020 nicht.</p>
<p>Es ist richtig, dass es derzeit eine kurzfristige Entspannung gibt. Die Gründe darin liegen allerdings in externen Einflüssen, die auch nicht dauerhaft sein werden: </p>
<ul>
<li>Historisch sehr niedrige Zinsen</li>
<li>Verringerung der Kreisumlage</li>
<li>steigende Steuereinnahmen durch eine gute Konjunktur in Deutschland</li>
</ul>
<p><strong>Dennoch sinken unsere Schulden nicht.</strong> Der Gesamtschuldenstand je Einwohner ist mit 2.575€ nahezu unverändert. Das <strong>strukturelle Haushaltsdefizit ist viel zu hoch</strong>. Dramatisch erhöht haben sich unsere Kassenkredite &#8211; innerhalb eines Jahres um 20%. </p>
<p>Der Ausblick auf einen defizitfreien Haushalt ist auch deshalb nicht seriös, da er realistische und bedeutsame finanzielle Risiken oder Investitionserfordernisse nicht ausreichend berücksichtigt. </p>
<p>Über Erhöhungen von Gebühren und Steuern für die Bürgerinnen und Bürger ist unser Haushalt nicht zu retten. Es müssen vielmehr folgende Punkte konsequent und mit Nachdruck angegangen werden: </p>
<ul>
<li>Verstärkung und Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit</li>
<li>Ausschöpfung aller Einsparmöglichkeiten in den verschiedenen Teilhaushalten</li>
<li>Ausgabereduzierungen und eine sparsame Mittelbewirtschaftung.</li>
</ul>
<p>Wir fordern auch mehr Transparenz in der Haushaltserstellung und Haushaltsführung.<br />
Die SPD-Fraktion stimmt dem Stellenplan zu.<br />
Wir lehnen das Investitionsprogramm, den Ergebnis- sowie den Finanzhaushalt und die Haushaltssatzung dagegen ab. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Haushaltssanierungsplan 2014 – GR-Sitzung vom 26.02.2014</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 17:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gemeinderat Tholey]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><strong>Wir lehnen den vorgelegten Haushaltssanierungsplan wegen folgenden Einzelpositionen ab: </strong><br />
Die darin aufgeführten <strong>Erhöhungen der Grundsteuern A und B</strong> sind zusätzliche <strong>Belastungen</strong> für unsere Bürgerinnen und Bürger. Bemerkenswert ist auch, dass &#8211; obwohl wir schon mit die <strong>höchsten Steuersätze</strong> im Vergleich der Kreiskommunen haben &#8211; <strong>weitere Erhöhungen</strong> der Grundsteuern A und B in den nächsten beiden Jahren eingeplant sind.<br />
Bei den aufgeführten Einsparungspotenzialen im Erlebnisbad werden die <strong>zu erwartenden Mindereinnahmen</strong> völlig ignoriert. Dies führt zwar in dem vorgelegten Plan zu einer beachtlichen Einsparsumme, hat jedoch mit einer realistischen Einschätzung der Einnahmeentwicklung nichts zu tun. </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir lehnen den vorgelegten Haushaltssanierungsplan wegen folgenden Einzelpositionen ab: </strong><br />
Die darin aufgeführten <strong>Erhöhungen der Grundsteuern A und B</strong> sind zusätzliche <strong>Belastungen</strong> für unsere Bürgerinnen und Bürger. Bemerkenswert ist auch, dass &#8211; obwohl wir schon mit die <strong>höchsten Steuersätze</strong> im Vergleich der Kreiskommunen haben &#8211; <strong>weitere Erhöhungen</strong> der Grundsteuern A und B in den nächsten beiden Jahren eingeplant sind.<br />
Bei den aufgeführten Einsparungspotenzialen im Erlebnisbad werden die <strong>zu erwartenden Mindereinnahmen</strong> völlig ignoriert. Dies führt zwar in dem vorgelegten Plan zu einer beachtlichen Einsparsumme, hat jedoch mit einer realistischen Einschätzung der Einnahmeentwicklung nichts zu tun. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme der SPD zu den Investitionen auf dem Schaumberg</title>
		<link>http://www.spd-tholey.de/?p=1230</link>
		<comments>http://www.spd-tholey.de/?p=1230#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schaumberg]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><em>Stellungnahme der SPD Tholey zum  Artikel der SZ vom 07.09.2012 „Turm versteckt sich bald nicht mehr.“ </em></p>
<p>Die SPD hat die Pläne zur <strong>touristischen Aufwertung des Schaumbergplateaus</strong> in der Vergangenheit immer grundsätzlich begrüßt und auch die entsprechenden <strong>kommunalpolitischen Entscheidungen mitgetragen</strong>. Dennoch sehen wir uns auch in der <strong>Verantwortung</strong>, die Realisierung der verschiedenen Baumaßnahmen <strong>kritisch-konstruktiv zu beobachten und zu bewerten</strong>. Dazu sind folgende Einzelaspekte anzumerken:</p>
<p>Die <strong>Kostenexplosion</strong> bei den Baumaßnahmen auf dem Schaumberg ist <strong>sehr bedenklich</strong>. Die <strong>Haushalte</strong> der öffentlichen Geldgeber (Land, Kreis und Gemeinde) sind sehr Jahren <strong>hoch defizitär</strong>; beim Landkreis St. Wendel <strong>steigt die Kreisumlage</strong> ständig an. Die Kredite, die für diese Investitionen aufgenommen werden müssen, erhöhen die <strong>Verschuldung</strong> über Jahre hinweg immer mehr. <strong>Es ist daher ein dringendes Gebot, dass Kosten- und Investitionsplanungen eingehalten werden müssen.</strong> Die Erklärungsbemühungen des  Bürgermeisters und der Architekten sind doch sehr allgemein und werden auch in abgeänderter Form immer wieder vorgetragen. Daher sind leider auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Stellungnahme der SPD Tholey zum  Artikel der SZ vom 07.09.2012 „Turm versteckt sich bald nicht mehr.“ </em></p>
<p>Die SPD hat die Pläne zur <strong>touristischen Aufwertung des Schaumbergplateaus</strong> in der Vergangenheit immer grundsätzlich begrüßt und auch die entsprechenden <strong>kommunalpolitischen Entscheidungen mitgetragen</strong>. Dennoch sehen wir uns auch in der <strong>Verantwortung</strong>, die Realisierung der verschiedenen Baumaßnahmen <strong>kritisch-konstruktiv zu beobachten und zu bewerten</strong>. Dazu sind folgende Einzelaspekte anzumerken:</p>
<p>Die <strong>Kostenexplosion</strong> bei den Baumaßnahmen auf dem Schaumberg ist <strong>sehr bedenklich</strong>. Die <strong>Haushalte</strong> der öffentlichen Geldgeber (Land, Kreis und Gemeinde) sind sehr Jahren <strong>hoch defizitär</strong>; beim Landkreis St. Wendel <strong>steigt die Kreisumlage</strong> ständig an. Die Kredite, die für diese Investitionen aufgenommen werden müssen, erhöhen die <strong>Verschuldung</strong> über Jahre hinweg immer mehr. <strong>Es ist daher ein dringendes Gebot, dass Kosten- und Investitionsplanungen eingehalten werden müssen.</strong> Die Erklärungsbemühungen des  Bürgermeisters und der Architekten sind doch sehr allgemein und werden auch in abgeänderter Form immer wieder vorgetragen. Daher sind leider auch in anderen „Großprojekten“ in der Gemeinde Tholey immer wieder <strong>dramatische Planüberschreitungen</strong> zu verzeichnen. <strong>Wir fordern  grundsätzlich realistischere und verlässlichere Planungen und eine strikte Einhaltung der Planvorgaben.</strong></p>
<p>Ein besonders markantes Beispiel für einen <strong>krassen Unterschied zwischen Planung und Realisierung</strong> ist die <strong>Schaumbergalm</strong>. Noch vor wenigen Monaten hat der Bürgermeister erklärt, <em>„eine Schaumbergalm gibt es nur, wenn sie von privaten Geldgebern realisiert werden kann, ansonsten ist einfach kein Geld da“</em>. Als diese nicht zu finden waren, wurde ein <strong>Kostenrahmen von 600.000€</strong> festgelegt. Dem haben wir als SPD – mit Bedenken zur Finanzierung und auch mit Hinweis auf die ursprünglichen Ausführungen des Bürgermeisters – auch zugestimmt. Wenige Monate später war dann nach der Fertigstellung der <strong>Kostenrahmen um fast 50% überschritten</strong> worden. <strong>Das ist nicht hinnehmbar.</strong></p>
<p>Die <strong>Kostenexplosion auf dem Schaumbergplateau</strong> hat neben der <strong>Erhöhung des Tholeyer Schuldenberges</strong> auch noch weitere handfeste und für jeden Bürger spürbare Konsequenzen: Da man das Geld sprichwörtlich nur einmal ausgeben kann, fehlt es an anderen Stellen. Die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Ortsräten in den einzelnen Orten hören seit Jahren vom Bürgermeister, dass es für viele – auch kleinere – Investitionsmaßnahmen in Dorfentwicklung, -verschönerung, Verbesserung oder Erhaltung der Infrastruktur, Pflege von Wegen und Plätzen, immer weniger Geld zur Verfügung steht. Deshalb müssen viele Wünsche und <strong>dringend notwendige Maßnahmen gekürzt, verschoben oder gar ganz gestrichen</strong> werden. <strong>Hier fordern wir mehr Engagement für die Belange der Ortsteile und deren Ortsräte.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Haushalt 2011</title>
		<link>http://www.spd-tholey.de/?p=1113</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat Tholey]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schaumbergbad]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenstand]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.spd-tholey.de/cms/wp-content/uploads/kdk09-100x149.jpg" alt="Klaus-Dieter Kirsch" title="Klaus-Dieter Kirsch" width="100" height="149" class="alignright size-thumbnail wp-image-704" /><strong>„Das Defizit im Ergebnis&#173;haus&#173;halt für 2011 erzielt leider wieder eine neue Re&#173;kord&#173;marke. Seit Jahren zeigt unsere Defizit&#173;ent&#173;wick&#173;lung immer nur in eine Rich&#173;tung – nach oben,“</strong> so leitet Klaus-Dieter Kirsch, der SPD&#45;Frak&#173;tions&#173;vor&#173;sitzende im Tholeyer Rat seine Rede zum Haus&#173;halt 2011 ein.  Die politische Bewertung des vorliegenden Haushaltsentwurfes ist vor dem Hintergrund des <strong>Rekorddefizites</strong> zu sehen:</p>
<h3>Ergebnishaushalt 2011:</h3>
<table border="0">
<tr>
<td>Erträge</td>
<td>&#160;&#160;</td>
<td><strong>14.390.089 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Aufwendungen</td>
<td>&#160;&#160;</td>
<td><strong>20.819.218 €</strong></td>
</tr>
<tr style="color: red">
<td>Defizit</td>
<td>&#160;&#160;</td>
<td><strong>6.429.129 €</strong></td>
</tr>
</table>
<p></p>
<h3 style="color: red">Schuldenstand am 01.01.2011:</h3>
<table border="0" style="color: red">
<tr>
<td>Gesamtschuldenstand</td>
<td>&#160;&#160;</td>
<td><strong>30.661.659,39 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Schulden je Einwohner</td>
<td>&#160;&#160;</td>
<td><strong>2.396,00 €</strong></td>
</tr>
</table>
<p>          </p>
<p><span id="more-1113"></span></p>
<p>„Als Rettung vor dem sich abzeichnenden <strong>finanziellen Kollaps</strong> der öffentlichen Haushalte wurde die <strong>Schuldenbremse</strong> erfunden,“ so Kirsch in der Gemeinderatssitzung am 30.03.2011 weiter. „Die derzeitige Handhabung mit der Schuldenbremse ist jedoch <strong>weder zukunftssichernd noch fair</strong> gegenüber den schwächsten in der Kette der öffentlichen Instanzen. Sie verstärkt sogar noch erheblich die <strong>Existenzängste der saarländischen Kommunen</strong>. Mehrere Bürgermeister ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.spd-tholey.de/cms/wp-content/uploads/kdk09-100x149.jpg" alt="Klaus-Dieter Kirsch" title="Klaus-Dieter Kirsch" width="100" height="149" class="alignright size-thumbnail wp-image-704" /><strong>„Das Defizit im Ergebnis&shy;haus&shy;halt für 2011 erzielt leider wieder eine neue Re&shy;kord&shy;marke. Seit Jahren zeigt unsere Defizit&shy;ent&shy;wick&shy;lung immer nur in eine Rich&shy;tung – nach oben,“</strong> so leitet Klaus-Dieter Kirsch, der SPD&#45;Frak&shy;tions&shy;vor&shy;sitzende im Tholeyer Rat seine Rede zum Haus&shy;halt 2011 ein.  Die politische Bewertung des vorliegenden Haushaltsentwurfes ist vor dem Hintergrund des <strong>Rekorddefizites</strong> zu sehen:</p>
<h3>Ergebnishaushalt 2011:</h3>
<table border="0">
<tr>
<td>Erträge</td>
<td>&nbsp;&nbsp;</td>
<td><strong>14.390.089 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Aufwendungen</td>
<td>&nbsp;&nbsp;</td>
<td><strong>20.819.218 €</strong></td>
</tr>
<tr style="color: red">
<td>Defizit</td>
<td>&nbsp;&nbsp;</td>
<td><strong>6.429.129 €</strong></td>
</tr>
</table>
<p></p>
<h3 style="color: red">Schuldenstand am 01.01.2011:</h3>
<table border="0" style="color: red">
<tr>
<td>Gesamtschuldenstand</td>
<td>&nbsp;&nbsp;</td>
<td><strong>30.661.659,39 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Schulden je Einwohner</td>
<td>&nbsp;&nbsp;</td>
<td><strong>2.396,00 €</strong></td>
</tr>
</table>
<p>          </p>
<p><span id="more-1113"></span></p>
<p>„Als Rettung vor dem sich abzeichnenden <strong>finanziellen Kollaps</strong> der öffentlichen Haushalte wurde die <strong>Schuldenbremse</strong> erfunden,“ so Kirsch in der Gemeinderatssitzung am 30.03.2011 weiter. „Die derzeitige Handhabung mit der Schuldenbremse ist jedoch <strong>weder zukunftssichernd noch fair</strong> gegenüber den schwächsten in der Kette der öffentlichen Instanzen. Sie verstärkt sogar noch erheblich die <strong>Existenzängste der saarländischen Kommunen</strong>. Mehrere Bürgermeister im Lande haben schon <strong>konkrete Jahreszahlen des Bankrotts ihrer Kommune</strong> genannt. Der Präsident des saarländischen Städte- und Gemeindetages, OB Lorig aus Völklingen, hat vor wenigen Wochen öffentlich das <strong>Existenzrecht von zahlreichen Gemeinden und Landkreisen in Frage gestellt</strong>. Seit Jahren fordern die saarländischen Kommunen vom Bund faire Bedingungen für die Finanzierung der Aufwendungen im Sozial- und Betreuungsbereich, vom Land gerechte Beteiligungen an den Entschuldungsleistungen des Bundes und einen Entschuldungspakt zur Tilgung der aufgelaufenen Kassenkredite.  Es ist jetzt endlich an der Zeit, dass aus Forderungen konkrete Vereinbarungen mit nachhaltigen positiven Ergebnissen für die Kommunen werden. Bereits erzielte Teilergebnisse sind dabei nur erste, kleine Schritte.“</p>
<p>„Die weit überwiegende Zahl der Ausgabepositionen in dem Haushaltsentwurf sind gesetzliche Pflichtaufgaben – von daher auch nicht durch uns direkt beeinflussbar.<br />
Ich will <strong>meine konkreten Bemerkungen</strong> daher auf wenige, <strong>wichtige Einzeltitel</strong> des Haushaltsplans beschränken.“</p>
<p>„Die <strong>Saunaerweiterung</strong> haben wir im vergangenen Jahr kritisiert. Schon<strong> die damals genannten Zahlen</strong> waren <strong>schwindelerregend</strong> und angesichts der Gesamtsituation unserer Finanzen <strong>unverantwortlich</strong>. Dass es jetzt <strong>noch bedeutend teurer</strong> wird, bestätigt uns in unserer Meinung zu diesem Projekt.<br />
Die erheblichen Nachträge sind leider auch ein grundsätzliches Problem bei weiteren, kostenintensiven Projekten in den letzten Jahren. Hier kommen nun erhebliche überplanmäßige Ausgaben auf uns zu. Dies kann umso dramatischer für uns werden, da die Gewährung von Zuschüssen – im Gegensatz zu den ursprünglich angenommen Kostenplanungen – nicht gesichert sind bzw. neu verhandelt werden müssen. Hier muss die Planungs- und Durchführungsqualität deutlich verbessert werden.</p>
<p>Eine Gemeinde muss allerdings auch bei knapper Kassenlage weiterhin <strong>in ihre Zukunftsfähigkeit investieren</strong>. Daher haben <strong>wir uns in den letzten Wochen stark für ein Förderprogramm</strong> für  die <strong>Verbesserung</strong> der sich immer dramatischer entwickelnden <strong>Gebäudeleerstände</strong> engagiert. Dies wird eine der zentralen Tätigkeitsfelder für die Zukunft im ländlichen Raum in Konkurrenz zu den städtischen Strukturen sein. Es muss hier gelingen, die Attraktivität hoch zu halten bzw. zu steigern. Erschreckende Beispiele mit <strong>Lebensräumen ohne gesicherte Zukunftsperspektive</strong> gibt es auch schon in unserem Lande. Es ist uns dabei auch klar, dass ein <strong>realisierbares Förderprogramm</strong> nur ein Teil, aber ein <strong>wichtiger Teil für unsere Zukunftschancen</strong> ist. Die zu beschließenden Förderrichtlinien müssen dabei konkrete Bedingungen enthalten – die <strong>Förderung von jungen Familien mit Kindern</strong> müssen im Vordergrund stehen, immer mal wieder kritisch genannte <strong>Mitnahmeeffekte vermieden oder minimiert</strong> werden. </p>
<p>Die in der Tischvorlage <strong>angekündigte Initiative zur interkommunalen Zusammenarbeit unterstützen wir</strong> dabei ausdrücklich.</p>
<p><strong>Die SPD-Fraktion stimmt trotz Bedenken in einzelnen Bereichen dem Haushaltsplan der Gemeinde Tholey für das Haushaltsjahr 2011 zu.</strong>  </p>
<p><strong>Das Investitionsprogramm und den Wirtschaftsplan des FFB lehnen wir aufgrund unserer Kritik zur Saunaerweiterung ab.</strong>“</p>
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